hohe Temperatur RN12/RN19/RN22 und mögliche Gegenmaßnahmen

Technik, Optimierung und Tuning von Motor und Leistung, Auspuff

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PEB
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hohe Temperatur RN12/RN19/RN22 und mögliche Gegenmaßnahmen

Beitrag von PEB »

Oben genannte Modelle sind für ihre Temperaturprobleme insbesondere beim Einsatz auf der Rennstrecke bekannt.

Mir sind als effektive Gegenmaßnahmen folgende Verfahren bekannt:
1. Zusatzkühler oder größeren Kühler (z.B. aus dem Yamaha-Kit) montieren.
=> Sehr effektiv, aber leider auch nicht billig und Umbaumaßnahmen erforderlich. Bei der RN22 muss unter Umständen sogar ein anderer Krümmer montiert werden, damit für den Kühler genügend Platz ist und er nicht vom Vorderrad durchgeschliffen wird.

2. Das in der Serie verwendete Kühlmittel inkl. Frost- und Korrosionsschutz austauschen gegen destilliertes Wasser (mit einem Zusatz).
=> Sicher bei Weitem nicht so effektiv wie der größere oder Zusatzkühler. Aber in Verbindung mit Punkt 3. schon eine Verbesserung.

3. Ausbau des Thermostats
=> Im Serienzustand hat das Thermostat die Aufgabe dafür zu sorgen, dass sich der Kühlkreislauf schneller erwärmt.
Dazu schließt ein über ein Bimetall gesteuertes Thermostat den Kühlkreislauf und gestattet den Flüssigkeitslauf nur über einen Bypass.
Bei entsprechender Temperatur (öffnet ab ca 71°C, volle Öffnung sollte bei ca 85°C erreicht sein) öffnet das Thermostat und der Kühlkreislauf steht dann zur Verfügung. Allerdings behindert das Thermostat den Durchfluss stark und eine Entfernung des Einsatzes erhöht die mögliche Durchflussmenge deutlich.
Der Ausbau ist unproblematisch und relativ einfach durchzuführen. Am leichtesten erreichbar ist das Thermostat bei der RN22. Hier ist es nicht einmal erforderlich den Tank abzunehmen.

4. Umbau Kühlerschläuche
=> Hier muss unterschieden werden ob man den Satz der Serien-Kühlerschläuche einfach gegen (hübsch anzusehende) Schläuche z.B. der Firma Samco auswechselt oder ob man so viele Schlauchstücke wie möglich gegen Alurohre tauscht. Der Effekt beim einfachen Tausch der Schläuche gegen andere Schläuche ist strittig und mir persönlich auch nicht wirklich einleuchtend.
Der Tausch der Schläuche gegen Alurohre entbehrt nicht einer gewissen Logik, da Metall bekanntlich die Wärme deutlich besser leitet und somit eine Wärmeabgabe an die Umwelt einfacher und vor allem schneller vonstatten gehen sollte. Die zu erwartende Effektivität dürfte aber im Bereich um 1-2°C liegen.

5. Veränderungen am Motor/Zylinderkopf
=> Es soll Tuner geben, die es schaffen durch Manipulation am Motor - und ich weiß nicht wo genau, also ob am Zylinderkopf, der Kopfdichtung oder was auch immer - die Kühlwassertemperatur merklich zu senken. Hier habe ich aber selbst keine Erfahrung und auch keine genauen Kenntnisse. Da diese Tuner ihr Wissen in dem Bereich sicherlich auch mit entsprechend hohem Lehrgeld bezahlen mussten, gehe ich nicht davon aus, dass wir hier jemanden finden, der uns genauere Auskünfte geben kann oder will.

6. Veränderungen an der Luftströmung zum Kühler
6.1 Verkleidungen
=> Manche Zubehörlieferanten haben vor ein paar Jahren Zusatzteile für Rennverkleidungen angeboten, die im Bereich rund um den Kühler die Luft besser auf den Kühler leiten sollten. Wie effektiv diese waren/sind vermag ich nicht zu beurteilen, da ich sie selbst nie ausprobiert habe.
6.2 Vorderrad-Kotflügel
=> Der Kotflügel der RN12 war komplett geschlossen. Luft, die dicht am Vorderrad vorbei strömte wurde umgelenkt und erreichte den Kühler nicht. Bei der RN22 (2013) hat YAMAHA bereits in der Serie den Kotflügel mit großen Ausschnitten versehen, so dass deutlich mehr Luft daran vorbei strömen kann.
Inwieweit dies tatsächlich eine bessere Kühlung bedingt, müsste man mal testen.

7. elektrische Wasserpumpe
Man "hört" von manchen Tunern und "Eingeweihten" immer wieder die Aussage, dass der Kühlkreislauf der R1 bei hohen Drehzahlen aufgrund der Konstruktion des Flügelrades der Serien-Wasserpumpe deutlich an Effektivität und Wirkung verliert. Es gibt von Bosch elektrische Wasserpumpen, die dieses Problem nicht haben sollen.
Allerdings ist aufgrund der Kombination von Öl- und Wasserpumpe der R1en ein Umbau - wenn überhaupt - nur mit verhältnismäßig hohem Aufwand möglich. Wie effektiv das dann sein wird ist auch noch die Frage.

8. Eine These von mir, die noch diskutiert werden muss und bei der ich mir nicht sicher bin:
Der Wärmetauscher der R1-Motoren hat zum Einen die Aufgabe das Motoröl über den Wasserkühlkreislauf schneller aufzuwärmen zum Anderen bei hohen Motoröltemperaturen diese an den Wasserkühlkreislauf abzugeben und somit für Kühlung zu sorgen.
Ich frage mich ob es eine Verbesserung (nur für den RS-Betrieb) geben kann, wenn man die beiden Kreisläufe trennt und statt dem Wärmetauscher einen Ölkühler montiert. Der Effekt wäre zum Einen eine Vergrößerung des Motor-Ölvolumens, zum Anderen eine verbesserte Kühlung durch die niedrigere Wassertemperatur.
Oder mache ich da einen Gedankenfehler?
Und: Warum hat das noch niemand gemacht?
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PEB
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Re: hohe Temperatur RN12/RN19/RN22 und mögliche Gegenmaßnahm

Beitrag von PEB »

P.S.: Wer noch weitere Ideen oder Erfahrungen hat, immer her damit! :-)
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nordx
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Re: hohe Temperatur RN12/RN19/RN22 und mögliche Gegenmaßnahm

Beitrag von nordx »

Gibt es Erfahrungswerte von jemanden hier im Forum bezüglich der Thermostatmethode bei der RN22? Reicht das um sie halbwegs Kühl zu halten? - Vorallem für die Rennstrecke und nach dem einfahren in die Box.
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Re: hohe Temperatur RN12/RN19/RN22 und mögliche Gegenmaßnahm

Beitrag von Renekr82 »

Ich habe mir ähnliche Gedanken gemacht, das war 2012 im Sommer nach einer Stadtfahrt mit der rn04.

Da du viel auf der RS bist, sehe ich es als sinnvoll die Kreisläufe zu trennen.
Dies befürworte ich an dieser Stelle, da du auf der RS eigentlich immer einen Luftstrom am Fahrzeug hast.

Du hast z.B. an einem Ölkühler der direkt an die Umgebungsluft gebunden ist eine größere Kühlleistung, da die Temperaturdifferenz T [K] deutlich höher ist. Deine Umgebungsluft erreicht im Sommer max. 45°C ... auf heißem Asphalt liegt diese etwas höher. Aber die Temperaturdifferenz zwischen Öl und Umgebungsluft kann immer noch 90°C betragen. Luftströmung natürlich vorausgesetzt.

Das Motoröl kann so mittels eines Thermostates bei guten 90°C betrieben werden. Wobei ich es kurzfristig auch mal begrüße wenn es sich bei Temperaturen über 100°C bewegt, da verdampfen z.B. Wasserrückstände.

Wenn Öl und Wasserkreislauf getrennt sind, steht natürlich mehr Energieaufnahme des Wasser zur Verfügung, welche die Motortemperatur aufnehmen kann. Da weniger Energie in das Wasser geht, muss das Kühlsystem weniger Energie über die gleiche Fläche abgeben. Das System arbeitet effizienter.
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Re: hohe Temperatur RN12/RN19/RN22 und mögliche Gegenmaßnahm

Beitrag von Exuser158 »

Ich kenne noch aus meiner 2Takt tuning Zeit radiatoren Kosten Ca 30€ die eine Temperatur Minderung von bis zu 10 Grad bewirken. Die werden in den kühlkreislauf zwischen gebaut. Vllt wäre das eine Option
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Re: hohe Temperatur RN12/RN19/RN22 und mögliche Gegenmaßnahm

Beitrag von RN22-Wob »

Was soll das sein immick?

Link? Erklärung?
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Re: hohe Temperatur RN12/RN19/RN22 und mögliche Gegenmaßnahm

Beitrag von Renekr82 »

das sind Rohre mit Lamellen dran
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Re: hohe Temperatur RN12/RN19/RN22 und mögliche Gegenmaßnahm

Beitrag von PEB »

nordx hat geschrieben:Gibt es Erfahrungswerte von jemanden hier im Forum bezüglich der Thermostatmethode bei der RN22? Reicht das um sie halbwegs Kühl zu halten? - Vorallem für die Rennstrecke und nach dem einfahren in die Box.
Ich habe das letztes Jahr probiert. (Thermostat raus und Kühlflüssigkeit gewechselt)
Bin aber nur zweimal RS gefahren: OSL und Hockenheim.
An beiden Veranstaltungen war es nicht wirklich warm. Deshalb lässt sich auf den Erfahrungen, die ich da gemacht habe nicht wirklich eine allgemeingültige Aussage aufbauen.
Die Lüfter sind zwar angegangen, wenn ich in die Box gekommen bin, aber die Temperatur war nie wirklich richtig hoch.
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Re: hohe Temperatur RN12/RN19/RN22 und mögliche Gegenmaßnahm

Beitrag von PEB »

Renekr82 hat geschrieben:Ich habe mir ähnliche Gedanken gemacht, das war 2012 im Sommer nach einer Stadtfahrt mit der rn04.

Da du viel auf der RS bist, sehe ich es als sinnvoll die Kreisläufe zu trennen.
Dies befürworte ich an dieser Stelle, da du auf der RS eigentlich immer einen Luftstrom am Fahrzeug hast.

Du hast z.B. an einem Ölkühler der direkt an die Umgebungsluft gebunden ist eine größere Kühlleistung, da die Temperaturdifferenz T [K] deutlich höher ist. Deine Umgebungsluft erreicht im Sommer max. 45°C ... auf heißem Asphalt liegt diese etwas höher. Aber die Temperaturdifferenz zwischen Öl und Umgebungsluft kann immer noch 90°C betragen. Luftströmung natürlich vorausgesetzt.

Das Motoröl kann so mittels eines Thermostates bei guten 90°C betrieben werden. Wobei ich es kurzfristig auch mal begrüße wenn es sich bei Temperaturen über 100°C bewegt, da verdampfen z.B. Wasserrückstände.

Wenn Öl und Wasserkreislauf getrennt sind, steht natürlich mehr Energieaufnahme des Wasser zur Verfügung, welche die Motortemperatur aufnehmen kann. Da weniger Energie in das Wasser geht, muss das Kühlsystem weniger Energie über die gleiche Fläche abgeben. Das System arbeitet effizienter.
Also bei einem reinen RS-Moped würde ich wahrscheinlich nicht zögern.
Aber ich gehe vielleicht 3 bis 5 mal pro Jahr mit der R1 auf die RS und fahre zusätzlich aber auch noch unsere Touren etc auf der LS.
Die optimale Lösung (von der ich noch nicht weiß, wie sie umgesetzt werden könnte) wäre eine temperaturabhängige Trennung und Zuschaltung eines Ölkühlers.
Technisch wahrscheinlich recht aufwändig und wird natürlich mehr Gewicht bedeuten.
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Re: hohe Temperatur RN12/RN19/RN22 und mögliche Gegenmaßnahm

Beitrag von Renekr82 »

Bei der rn04 kann man noch einen zweiten Wasserkreislauf bauen. Der Ölkühler bekommt einen eigenen Kreislauf mit Lüfter. Teuer, zeitaufwendig und mehr Gewicht ...
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Re: hohe Temperatur RN12/RN19/RN22 und mögliche Gegenmaßnahm

Beitrag von RN22-Wob »

Ich will im Frühjahr mal gucken wieviel Platz denn da unter dem Original kühler noch ist, gibt ja sinkende lühler, vll probier ich da mal was aus.

Meine ist nach der renne immer von 95° Bein reinkommen, in der Box dann auf 106 grad, da springt der Lüfter an, lasse den immer noch nachlaufen bei aus geschaltetem Motor.
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Re: hohe Temperatur RN12/RN19/RN22 und mögliche Gegenmaßnahm

Beitrag von PEB »

Da fällt mir ein:
Lassen sich die Kühlkreisläufe überhaupt trennen?
Öl- und Wasserpumpe sitzen als eine Einheit gemeinsam im Motorgehäuse und sind somit IMMER den Temperaturen des Öls ausgesetzt.
Klar, der Wärmetauscher macht das explizit. Aber dadurch, dass diese beiden Medien so dichten Kontakt haben ... :?: lässt sich da wirklich eine Trennung realisieren?
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Re: hohe Temperatur RN12/RN19/RN22 und mögliche Gegenmaßnahm

Beitrag von PEB »

RN22-Wob hat geschrieben:Ich will im Frühjahr mal gucken wieviel Platz denn da unter dem Original kühler noch ist, gibt ja sinkende lühler, vll probier ich da mal was aus.

...
Was meinst du damit "sinkende (K)lühler"?
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Re: hohe Temperatur RN12/RN19/RN22 und mögliche Gegenmaßnahm

Beitrag von Renekr82 »

Es lässt sich trennen ... weil die Übernahme von Wärme erfordert Fläche, Zeit und Wärmeleitfähigkeit sowie niedrige Wärmewiederstände.Die Bedingungen sind in einem Kühler besser als in der Wasser/Ölpumpe.

Eine komplette Trennung ist nicht möglich da grad im Zylinderkopf viel Öl und Wasser dicht a
zusammen sind. Es ist aber förderlich wenn die Ölpumpe zumindest nicht ganz so heißes Öl pumpt. Denn das meiste Öl kommt bei den Pleuel und Hauptlager an, hier ist eine niedrigere Temperatur förderlich. Heiß wird es erst so richtig obenim Motor.
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Re: hohe Temperatur RN12/RN19/RN22 und mögliche Gegenmaßnahm

Beitrag von RN22-Wob »

PEB hat geschrieben:
RN22-Wob hat geschrieben:Ich will im Frühjahr mal gucken wieviel Platz denn da unter dem Original kühler noch ist, gibt ja sinkende lühler, vll probier ich da mal was aus.

...
Was meinst du damit "sinkende (K)lühler"?
Oh, ich meine kleine Kühler wie vom Roller oder sowas. Mal messen was da an Platz ist, aber frühestens im März. Garage ist zu kalt :sad:
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